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Gruppe W » ArmA 3 » Allgemeines
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Balkan Stories- Kleine Missionsreihe
24.06.2017 um 15:41

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Rheinlaender

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Beiträge: 255

Registriert am: 04.09.15

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Hintergrund

Ehemaliges Jugoslawien, Ende der 90er Jahre. Es handelt sich um eine bewaffnete innerstaatliche Auseinandersetzung zwischen der UÇK, einer albanischen paramilitärischen Organisation, welche für die Unabhängigkeit des Kosovo kämpft, der serbisch-jugoslawischen Armee und den serbischen Ordnungskräften der Bundesrepublik Jugoslawien. Mit der Zeit intervenierte die NATO und schickte Hilfe in Form von Luftunterstützung. Dies reichte jedoch nicht und so wurde Operation Demobilization gestartet, um den Einsatz von Bodentruppen vorzubereiten.

Lage

Aufatmen im Kosovo, die NATO hat beschlossen Bodentruppen in den Kosovo zu schicken um die
UÇK zu unterstützen. Die Zeit der Luftangriffe ist vorbei, die Serben sind wieder in Teilen Kroatiens eingeflossen und haben anscheinend neue versteckte Stützpunkte an der Küste Dalmatiens und halten darüber hinaus die ein oder andere kleine Insel in der Adria. Die NATO war sich dessen bewusst aber ohne die Informationen eines kroatischen Fischers, welcher Teil einer ursprünglich friedlichen Protestbewegung, unter Leitung der örtlichen Kirchen, ist, wäre dies nicht möglich gewesen.
Durch diesen erfuhr die NATO, dass es auf der kleinen Insel Utes einen aktiven serbischen Luftwaffenstützpunkt gibt, der warum auch immer, bisher unentdeckt blieb. Da dieser Stützpunkt in Verlängerung zur dalmatischen Küste liegt, wurde kurzerhand umgeplant und die Einnahme der Insel priorisiert. Da die Insel, nach Angaben von lokalen Quellen, gut gesichert und gegen Angriffe aus der Luft geschützt ist, schickt die NATO nun ein 6 Mann Aufklärungsteam rein, um die AA Stellungen auszuschalten und die Insel auf eine Einnahme vorzubereiten.

Co 6 Demobilization

- Der Einsatz ist vorbereitet und die Männer sind gebrieft.
- Sie werden im Morgengrauen in der Nähe von Strelka, auf der Insel Utes, anlanden.
- Die Männer gerieten in einen Sturm und starteten ihre Mission unter erschwerten Umständen. Die starke Feindpräsenz überraschte sie und sie konnten nur einen Teil der AA Stellungen ausschalten.
- Nur wenige Stunden später begann die Anlandung der Marines, sie war
erfolgreich, allerdings mussten teils schwere Verluste eingesteckt werden

Spoiler:
i.imgur.com/NxwgN7y.jpg


Spoiler:
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CO29 obalska straža

- Nachdem die Jugoslawische Bundespolizei wieder in der kroatischen Küstenregion aktiv geworden ist, wurde ein Mot. - Schützen Zug der serbischen Armee hinterhergesandt, um das Gebiet vollständig aufzuklären und Kontakt zur Zivilbevölkerung herzustellen.
- Der Mot. -SChützenzug erreichte das Gebiet und machte sich alsbald an die Durchführung der Gebietsaufklärung, man unterstütze die örtliche Polizei und geriet früh in kleinere Gefechte mit kleinen Gruppen, welche zur Hälfte aus NATO Kommandos in lokaler Kleidung und lokalen Widerstandskämpfern bestand.
- Nach einem Hinterhalt auf der Hauptsraße ri. Iskra Werke, musste der Zug erste bedeutende Materialverluste hinnehmen. Das weitere Vorgehen wurde daraufhin deutlich erschwert und der Zugführer musste abwägen welche der restlichen Aufgaben Priorität haben. Als man die Tankstelle im Süd-Westen aufsuchen wollte, kam dort eine kurze Mörsersalve runter und man beschloss den Rückzug.
- Ein Polizist, welcher zu Zeit des Mörserbeschusses im Wald als Kontaktmann für den Zug wartete, konnte vorher größere Truppenbewegungen im Wald ausmachen, allerdings handelte es sich dabei nicht mehr um Widerstandskämpfer, sondern regüläre kroatische Truppen. Da die Mot. -Schützen nun keinen Vorstoß mehr organisiren und dadurch die Mörserstellung im Wald, so wie den im Aufbau befindenen Gefechtsstand der Koraten im Süd-Westen nicht mehr ausheben konnten, sind die Kroaten nun tiefer in das Gebiet vorgerückt.

Spoiler:
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Vom Regen in die Traufe - Für ihn ist der Krieg zwar vorbei, doch jetzt beginnt ein neuer sorgenvoller Abschnitt..


CO31 Panther &
CO24 Panther Phase II

Die Garda Pantheri, eine als Miliz strukturierte Garde Brigade der serb. Armee, bestehend aus Freiweilligen des Kroatien Krieges, kam unmittelbar nach den Mot. -Schützen
im Gebiet an. Sie gruben sich im Wald ein und warteten auf logistische Unterstützung, durch den Rückzug der regulären Armee, sollte dieser nie ankommen. Nun sitzen die Soldaten im Wald fest, nur das am Mann, was unmittelbar überlebenswichtig ist und müssen zu sehen, dass sie den Kroaten empfindliche Schläge versetzen. Letztere bauen Momentan mehrere Nachschubpunkte in dem Gebiet auf. Wenn die Garda Pantheri ihre Schlagkraft in Form von Munition bis hin zu gepanzerten Fahrzeugen ausbauen will, muss sie es vom Feind erbeuten.

Nach insgesamt 11 Stunden hinter feindlichen Linien konnten die Teile der Garda Pantheri für Verwirrung sorgen. Durchnässt machten sich die Männer auf den Weg um ein Pionierlager der NATO Kräfte zu erobern, zeitgleich setzte sich der Aufklärungstrupp in Bewegung um weitere feindliche Lager auszumachen, wobei sie relativ früh auf eine motorisierte Patroullie stießen, welche 75 % des Trupps ausschalten konnte. Der überlebende Schütze schlug sich zum Haupttross durch und man musste nun langsamer vorgehen, was bedeutete dass die kämpfenden Einheiten gleichzeitig aufklären mussten. Man stieß auf ein Munitionslager des Feindes, welches im Eifer des Gefechts einen Granattreffer kassierte und explodierte. Ab da musste man sich an gefallenen Gegnern neu ausrüsten, als dies erledigt war setzte man sich wieder in Bewegung. Unterwegs stieß die Einheiten auf diverse Kriegsverbrechen - Massengräber und erhängte Kollaborateure. Die NATO versuchte zwar Racheaktionen der Kroaten zu verhindern, allerdings war man damit beschäfftigt den Abschnitt im Norden des Gebietes zu halten. Erst als der Funkkontakt zum Fahrzeuglager abbrach, realisierte der Stab, dass es sich nicht um die üblichen Kommunikationsprobleme handelte, welche häufiger zwischen NATO Kräften und ihren kroatischen Verbündeten auftraten. Die Brigada Pantheri hatte ein Lager eingenommen, welches als Sammellager für liegengebliebende serbische Fahrzeuge diente. Hier konnten die Serben einen halb abgerüsteten T-72 so wie einen BTR erbeuten.

Man nutzte die Zeit um sich schnell zu reorganisieren und die Verluste auszugleichen, doch schon nach einer halben Stunde kam eine mot. Auifklärungsgruppe des Feindes über die Straße, zeitgleich griff eine Bundeswehr Aufklärungsgruppe von Süden her an. Nachdem man sich erholte, machte man sich schnell auf und sicherte die Umgebung. Dabei wurde allerdings die Kampfkraft des Zuges außeinandergerissen, was zur Folge hatte dass die Gruppe im Osten - welche bereits zwei Mann für den Panzer abstellen musste- nach einem Himmelfahrtskommando in einem Minenfeld 50 % ihrer Schlagkraft verlor. Ein Mann überlebte und konnte noch Heldenhaft 2 Kameraden rausziehen, welche sofot von der heraneilenden Aufklärungsgruppe stabilisiert wurden bis der Sanitäter eintraf. Das ganze zog den Verlauf in die Länge, denn die andere Gruppe musste unter Deckung durch den Panzer alleine vorrücken. Es sah kurzzeitig so aus als würde das Vorhaben in Gefahr geraten, doch die Männer der Brigada Pantheri bewiesen einmal mehr ihre vorbildliche Einstellung und konnte noch zusätzlich zwei Lager erobern. Unterwegs trafen sie auf Truppen im Hinterhalt, da der Feind noch keine Untersützung von der HKL lösen konnte. Mit Einbruch der Nacht machte man sich dann endlch auf zum NATO HQ. Mit genügend Feuerkraft konnte der Industirekomplex, in dem sich das HQ befand, gesichert werden. Es war jedoch ein verhältismäßig zähes Unterfangen, da es schwer fiel die eignen Kräfte vom Feind zu unterscheiden - das Resultat der Plünderungen. Bei einem Gegenangriff einer feindlichen KG, welcher erfolgte, während noch gekämpft wurde, fiel der eigene Panzer aus. Nach Abwehr und des Gegenangriffs, zogen sich die verbleibenden Gegner im Schutze der Dunkelheit zurück. Die Garda Pantheri tat es ihnen gleich und zog sich ri. Süd-Ost zurück.

Spoiler:
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Soldaten der Garda Pantheri mit Beuteausrüstung - Nach entstehen des Bildes wurden die Leichen abgehangen und bestattet.


Spoiler:
i.imgur.com/JqE49ql.jpg
Rechts im Bild, der eigene Panzer, ein Soldat konnte kurz vorher seine Kamera zücken




CO18 sic semper tyrannis


Die Multinationale Task Force Brutus bereitet einen Eingriff im kroatischen Grenzgebiet -welches von der Brigada Pantheri besetzt wurde- vor. Im Rahmen dieser Mission sollen die von der Brigada Pantheri gefangen genommenen Offiziere der NATO befreit werden. Erschwert wird diese Mission druch die serbische Garnison, welche sich aus Milizen und serbischen Reserveeinheiten zusammensetzt. Der leitende Generalmajor ist für sein Terrorregime bekannt und da es sich um erneut besetztes Gebiet handelt, braucht er seine Soldaten nicht mehr großartig davon überzeugen, dass Repression die "richtige" Methode ist. Der örtliche Widerstand ist beinahe gebrochen, zum einen durch die Maßnahmen der Serben, zum anderen durch die Tatsache dass sie erneut ihre Freiheit verloren haben - trotz mehrmaligem verbissenen Kampf. Dennoch werden sie unterstützend zur Seite stehen. Die Männer der Task Force haben ihren Auftrag erhalten und bereiten sich nun vor.





Ablauf

An dieser Stelle eine kurze Anmerkung meinerseits:
Es wird sich hierbei nicht um eine "klassische" Missionsreihe handeln. Die Missionen werden zusammenhängen und ihre Ausgänge haben einen Einfluss auf die Folgemissionen. Allerdings wird diese Reihe nicht aus der Sicht einer Einheit bzw Fraktion erzählt, sondern aus der aller Kriegsteilnehmer. Wie man ja schon erahnen kann, ist dieser Konflikt leicht fiktiv, da die NATO damals in erster Linie der UÇK mit Luftunterstützung zur Seite stand, und das serbische Militär, durch stetiges bombardieren der militärischen Infrastruktur, langsam aber sicher außer Gefecht setzte.

Was erwartet euch also konkret? Eine kleine Reihe, beginnend mit diesem kleinen Recon Einsatz, in welcher verschiedene Szenarien auf euch warten. Sei es eine Anlandung der Natokräfte, Gebietssicherung + Interaktionen der Serben mit Zivilisten und lokalen Behörden (gerade in dem Konflikt, klingt es komisch aber kein Sorge, es geht mehr Richtung Hearts&Minds), die Abwehr aber auch durchführung von Sabotage Akten, so wie Guerilla Aktivitäten.
Es wird also ein Ausflug während der 90er Jahre, mit dem dazugehörigen Equipment, in eine eher düsteren und trostlosen Welt. Da verschiedene Situationen auftreten können und werden, gibt es am Ende noch eine RoE Liste, welche zu beachten ist.

Rules of Engagment
- Sich ergebende oder unbewaffnete Feinde sind in
Gewahrsam zu nehmen.

- Ohnmächtige Feinde sind zu Entwaffnen, zu versorgen und in
Gewahrsam zu nehmen. Das selbe gilt für feindliche Lazarettpatienten.

- Führungspersonen, so wie medizinische Personal des Feindes sind in Gewahrsam zu
nehmen.

- Die lokale Bevölkerung ist nicht unser Feind, daher ist aggressives Vorgehen gegen diese zu vermeiden.

- Zivillisten, welche unter Verdacht stehen, dass sie mit dem Feind kooperieren, dürfen nicht
gewaltsam behandelt werden. Sie sind dennoch unverzüglich in Gewahrsam zu nehmen,
bis die Umstände geklärt sind.
Bearbeitet von Rheinlaender am 05.08.2018 um 22:54
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01.08.2018 um 17:47

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Rheinlaender

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Registriert am: 04.09.15

Bearbeitet: Teaser zur CO18 sic semper tyrannis hinzugefügt. Verlinkung erfolgt sobald der Thread im öffentlichen Bereich ist.
Bearbeitet von Rheinlaender am 02.08.2018 um 00:36
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