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Das leidige Thema eines modernen Bombenbauers
01.04.2018 um 02:23

Top  #1  Beitrag drucken

Mezilsa

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Laborratte

Eine ArmA-3 Modifikation für Gruppe W erstellt

W-ichtigtuer


Beiträge: 816

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Tagchen,

auch wenn Achmed schöne Bomben mit Batterien und Kunststoffdünger baut, die man mit Finesse und Sachverstand ausschalten kann, stört mich natürlich die grundlegende Darstellung von Sprengmitteln in der Welt von Hollywood und Fernsehen und auch die fehlende Entwicklung die die Entschärfung von „entwickelten“ Sprengsätzen in den letzten fünf Jahren Arma getan hat.

Da es mich als angehenden Elektroingenieur schlicht beleidigt, wenn man glaubt eine moderne Bombe mit einer Nagelschere entschärfen zu können habe ich mich an die Simulationssoftware gesetzt und überlegt wie man diese lästige Platine gegen den nervigen EODler schützen kann.

Unerlässlich war dabei natürlich:
  • Schutz gegen Bewegen
  • Schutz gegen Manipulation
  • Schutz gegen Hochspannung
  • Schutz gegen Feuchtigkeit
  • Schutz gegen Kabelbrüche
  • Schutz gegen mechanische Manipulation der Recheneinheit


Das Ergebnis war eine ungefähr Milchkarton große Kiste mit einer Leiterplatte und einer ummantelung aus schwarzen im Zentrum um den Blick auf die Platte zu verhindern und durchsichtiges Epoxy in der äußersten Schicht.
Die Leiterplatte wurde mit Beschleunigungsensoren, Photosensoren und mechanischen Schaltern ausgestattet die ein öffnen der umgebenden Box nach Aktivierung sowie ein Bewegen auf recht simple Art und Weise verhindern sollen.
Zusätzlich läuft ein Prüfstrom durch alle zu den Sprengmitteln führenden Leitern und je nach Konfiguarion sind die Eingänge des uC negiert oder eben nicht. Die Auswirkungen davon sind natürlich sofort offensichtlich, wenn man bedenkt, dass jedes Sprengmittel natürlich über mehrere Zündeinheiten und Spannungseinheiten verfügt. Ein schlichtes „Trennen aller Leiter“ wird damit eher einer äußerst schlechte Idee.
Wie viele Leiter gefahrlos durchtrennt werden können möchte ich dabei offenlassen. Ich möchte nur kurz begründen warum man für 20€ ohne Probleme etwas bauen kann dem man nur mit der zugehörigen Hardware etwas entgegen setzten kann.
Wie benutzt man diese komische Kiste?

Die Kiste läuft wie man bemerkt auf Batteriestrom. Daher wird bis zur aktivierung nicht viel damit geschehen. Nach Anschluss der Sprengmittel und Sensoren (und einbuddeln der Leitungen) platziert man die Box möglichst versteckt und mit Antenne über der Erde. Plastikkanister und alles was nicht aus Metall ist sind dabei äußerst valide Objekte. Anschließend stellt man die Kiste mechanisch scharf, holt sein super tolles Handheld hervor und verbindet sich mit der aktivierten Kontrolleinheit. Der Opperator tippt dann etwas auf seinem Gerät herum und schaltet die Bombe auch Softwaretechnisch scharf. Das Ergebnis ist ein Sprengfalle mit beliebiger Ladung. Der uC geht in den Energiesparmodus und die Antenne wird nur noch sporadisch benutzt.


Wofür jetzt die ganze Din A4 Seite an Hintergrund?
Grundsätzlich sollte jetzt klar sein warum es eine blöde Idee ist so einer Sprengladung mit einem Seitenschneider zu Leibe zu rücken. Ebenso sollte klar sein, dass man nur mit dem entsprechenden Gerät etwas an der Einheit bewirken kann und zusätzlich man diese Einheit auch noch bedienen können muss. Damit ist auch klar worauf dieses Projekt abziehlt. Die konsequente Erweiterung des EODlers um eine wichtige Komponente und deutlich strengere Durchsetzung des "lies das Briefing oder stirb" Ansatzes.

Das Ganze macht die Angelegenheit natürlich deutlich komplexer, doch fürchtet euch nicht! Mezi hat natürlich daran gedacht und so wird es einen Schmierzettel geben der neben dem Bedienfeld eingeblendet wird. EODler haben natürlich kenne, der normale Rifleman eher nicht.

Was ist aktuell geplant:
  • Ein Handheld Gerät mit Zugriff auf die umliegenden Geräte einer Fraktion. Dieses Gerät muss dabei nicht von einem Mitglied der Fraktion geführt werden.
  • Eine stark modifizierte DOS Konsole mit dem CSAT - OS 0.0.5 was einfache Ordnernavigation, Dateibearbeitung und Prozessabbildung erlaubt
  • Besondere Sprengfallen die eben die oben genannten Ansätze verfolgen und deshalb wohl kaum "mal eben" mit einer Nagelschere entschärft werden können.
  • Zahlreiche Optionen wie man sich mit diesen Geräten in die Luft jagen kann.
  • Die wahnwitzige Vorstellung, dass die verwendeten "Adressen" der Geräte dem IP4 entsprechen. Warum? Weil deshalb.


Was wird es nicht geben:
  • Gnade
  • Mitleid
  • Ladebalken mit "Hacking in Progress"


Die genauen Auswirkungen eines "Versagens" im Entschärfungsprozess sind noch nicht in Stein gemeißelt, aber ihr könnt euch sicher sein, dass wenn das Briefing bestimmte Befehle verbietet DEFINITIV euer Virtuelles Leben endet wenn ihr diese benutzt.

mit freundlichen Grüßen,
Mezi Freizeitmörserschütze und Hobbybombenbauer

Lustige Dev Screenshots
Spoiler:


i.imgur.com/L2OnXQQ.jpg
i.imgur.com/TBSsPiA.jpg
i.imgur.com/7Lifq9w.jpg


PS: Sollte jemand der festen auffassung sein, dass diese Entwicklung doch weit her geholt ist dem werfe ich gerne mit Freude einen Epoxyblock an den Kopf an dem Azubis ihre imaginären Hände verloren haben und der noch immer fröhlich Kondensatoren platzen lässt.
Bearbeitet von Mezilsa am 04.04.2018 um 19:40
01.04.2018 um 07:31

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Peer

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Moderator


Beiträge: 407

Registriert am: 22.10.16

Moin Mezi, jetzt wird mir einiges klar was du in letzter Zeit so an Bildern gepostet hast. Ich finde das eine super idee, erinnert mich irgendwie an Keep talking and nobody explodes.
Ps: spätestens ab der Sache hat der BND ein auge auf uns.
www.gruppe-w.de/pics/Foren_Signaturen/Peer.png
i.imgur.com/aq9SB5e.png
01.04.2018 um 10:54

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JanB

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Also, nur mal so aus reiner Neugier:
Wie werden die Sprengsätze genau gezündet?
Elektrisch? Pyrotechnisch? Kombination aus beidem?

Gehen wir mal von elektischer Zündung aus. Die Sprengkapseln (irgendwie muss man das ganze ja zünden) haben normalerweise einen bestimmten Widerstand und eine bestimmte Zündenergie. Das heisst, ich muss eine bestimmte Energie (mWs/Ohm) auf den Zünder geben, damit er zündet. Würde ich nun alle Drähte zusammennehmen und gleichzeitig durchtrennen, wäre der Sprengsatz entschärft.

Gehen wir davon aus, dass ich die Drähte nicht zusammennehmen kann:
Die Sprengkapseln an sich (zumindest die elektrischen) sind relativ Stossunempfindlich. Ich kann also ohne Probleme auch mit Werkzeugen daran arbeiten. Würde ich nun alle Sprengkapseln aus dem Sprengmaterial entfernen, und danach die Zündung auslösen, so wäre die Sprengfalle ebenfalls entschärft.

Gehen wir davon aus, dass die Sprengkapseln z.B. vergossen oder andersweitig mechanisch irreversibel blockiert sind:
Die Zündelektronik ist meistens der anfälligste Teil einer IED. Zerstöre ich also die Zündelektronik, so ist die IED ebenfalls entschärft. Wenn ich also eine kleine Kampfmittelbeseitigungsladung (eine Miniatur-Hohlladung) ansetze, könnte ich die Elektronik gezielt zerlegen.

Ich find deine Idee mit der Platine mit Fernsteuerbarkeit und Interface geil. Aber ein EODler wird kaum nen Laptop aufklappen und versuchen, das Ding zu hacken. Eher richtet er einen sicheren Perimeter ein und sprengt das ganze Ding, anstatt sich der Gefahr der IED auszusetzen und irgendwas zu hacken.
01.04.2018 um 11:10

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Mezilsa

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Laborratte

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Die Zündung erfolgt elektrisch.
Wie bereits erwähnt verfügt der Sprengsatz über eine eigenen Spannungsquelle und die Drähte geben nur Steuersignale an die Selbstleitenden und selbstsprrenden Mos Transistoren weiter.
Daher: Nope, bleibt aktiv und macht puff.

Auf welcher Ebene wurde hier eigentlich von einer IED Gesprochen? Das ist ein ordentlicher Sprengsatz der in einer Fabrik hergestellt ist.

Natürlich kannst du die Elektronik gezielt zerlegen. Davon hält dich garnichts ab. Nur ohne Elektronik sind wir wieder bei "alle Kabel ab" und das Ergebniss ist Puff.

Du gehst bei dem "Sprengt das Ding" davon aus den kleinen Kasten klar identifizieren zu können. Dies wird zumindest bei mir als MB nicht gegeben sein.

Der ganze Prozess ist mitnicht ein hacken des Geräts. Prinzipiell suchst du nur mit deinem tollen MicroDagr großen Handheld nach geräten, logst dich da ein und befolgst deinen Schmierzettel.
Von einer Gefahr würde ich in dem Fall weniger ausgehen als wenn ich an der Elektronik rumspiele. Schließlich hindert niemanden da noch einige handelsübliche Minen hinzuwerfen.

lg Mezi
01.04.2018 um 14:54

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JanB

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Damit ich dich richtig verstehe: du willst eine etwas kompliziertere Sprengfalle mit mehreren Sensoren und mehreren, selbstversorgenden ,Sprengsätzen realisieren, was alles von einer zentralen Steuereinheit kontrolliert wird...
01.04.2018 um 15:18

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Mezilsa

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Laborratte

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Diese Beschreibung ist mehr oder minder akkurat.
01.04.2018 um 18:48

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JanB

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Das ist n 1. April Scherz, oder?
01.04.2018 um 19:13

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Mezilsa

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Laborratte

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Nur wenn du ausführlich begründest warum Nice
02.04.2018 um 11:15

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JanB

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Okay, danke für die kurze Auklärung im Teamspeak. Bin gespannt, wie das dann schlussendlich umgesetzt aussieht. Wie gesagt, ich teste das gerne für dich und gebe Rückmeldungen. Smile
03.04.2018 um 17:25

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Mezilsa

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Nur als eine kurze Errinerung:

Mir haben einige Leute auf nachfragen meinerseits einige wichtige Bedenken mitgegeben und ich möchte eines hier klarstellen:

Dieser Thread ist dafür da damit ihr mich mit Bedenken füttert. Denn der Worst case ist: Der Thread bleibt weiter eher leer und am Ende steht das dem Gameplay, dem Missionsfluss oder sonstigen Dingen vom reinen Aufbau schon im Weg.

lg
Mezi

PS: negatives Feedback ist besser als nix und wenn ihr mir nix gebt wird das für den Laien vermutlich zu schwer #ProfessorenKrankheit #wieKannstDuDasDennNichtVerstehen #StehtImBriefing

WENN DU HIER NICHT SCHREIBST SAG BITTE WARUM
Bearbeitet von Mezilsa am 04.04.2018 um 15:54
03.04.2018 um 20:57

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John Smith

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Alpha-Wolf

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Registriert am: 01.05.15

Dein Gedankenkonstrukt gehört meiner Meinung in die Kategorie "Bombenbauer Vs. Bomb Squad des FBIs".
Der Sinn dahinter scheint mir ein unentschärfbarer Sprengsatz zu sein.
Im militärischen Berich eher untypisch, da es dort eher auf die Zweckmäßigkeit der Vorrichtung ankommt.
Warum fliegen, wenn Gott die Infantrie liebt?!
04.04.2018 um 17:30

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Mezilsa

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Der Grundgedanke hinter der "Entwicklung" möchte ich einmal nennen, dass niemandem geholfen ist wenn sich die eigenen Leute beim entschärfen der eigenen Sprengsätze in die Luft jagen. Vorallem bei größeren Anlagen wäre halt so ein zentralisiertes System natürlich zum einen
A): Angreifbarer da man seine Haftladung auch dort anbringen kann und
B): Einfacher zu warten und vorallem zugänglicher. Theoretisch wäre es einfacher festzustellen wann und wie viele LAdungen ausgelöst wurden etc.
Bearbeitet von Mezilsa am 04.04.2018 um 17:54
22.04.2018 um 11:51

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Mezilsa

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Als eine Art Abfallprodukt wurde ein Dateisystem eingeführt und rudimentäre Dokumente können so gelesen werden. Errinnert etwas an "Maskerade".

Das ganze wird eine recht interessante Anwendung bei "blockigen" Datenträgern haben. Mal sehen wohin die Reise geht.
22.04.2018 um 12:44

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KradKlaus

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Beiträge: 138

Registriert am: 07.11.15

Ich denke das System kann für bessere Immersion und neue Missionsziele sorgen.

Wer mag schon einen Defusingcountdown in einer Milsim, oder mit dem Mausradmenü bestimmen das die Bombe nun entschärft ist. Als Missionsziel, bzw Teil einer Mission die Entschärfung einer größeren Bombe zu haben könnte eine wilkommene Abwechslung sein. Dabei können konventionelle Bomben mit viel Sprenkraft an interessanten Orten, oder aber auch ABC Szenarien hören. (Ich erinnere mich da an ein Heloweenevent mit fatalem Ausgang. Kann man das kombinieren?)
22.04.2018 um 13:02

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Mezilsa

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Laborratte

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W-ichtigtuer


Beiträge: 816

Registriert am: 20.01.13

Ich gehe da nach dem Motto "Nichts ist unmöglich, manche Dinge klappen halt nicht gut, aber gehen trotzdem und einiges ist einfach blöd es genau so zu tun, aber der Wille muss da sein."


Was man jetzt genau ans "andere Ende" hängt ist eigentlich recht frei wenn sich etwas damit beschäftigt. Ob jetzt die Sprengladung 2 Tonnen oder 250 Gramm wiegt oder mehrere Millionen Krankheitserreger verteilt ist jetzt mal "egal" (wobei ich an eine Scriptpayload wirklich nicht gedacht habe. Guter Punkt).
22.04.2018 um 15:41

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Zolta

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Welpe

Dein erstes Event bei Gruppe W gespielt

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Beiträge: 246

Registriert am: 06.06.15

Da es mich als angehenden Elektroingenieur schlicht beleidigt, wenn man glaubt eine moderne Bombe mit einer Nagelschere entschärfen zu können habe ich mich an die Simulationssoftware gesetzt und überlegt wie man diese lästige Platine gegen den nervigen EODler schützen kann.


In der Praxis wird eine nicht simpelst aufgebaute Bombe durchleuchtet, um eine Entschärfungsstrategie zu entwickeln.

Ein Strahlungsdetektor würde dagegen helfen.

Wie verhält es sich mit dem auslösen eines EMP, um einen Zünder unschädlich zu machen ?

Ist ein Chemischer Zünder, welcher durch das versagen eines elektromagnetischen Ventils aktiviert wird eine Lösung ?

Denke ich zu Kompliziert ?

Ps. Auch der "Holywood Bomber" könnte mit Bauschaum die Nagelschere ausschalten.
.
Alte Hasen
Wissenswertes
22.04.2018 um 15:59

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Mezilsa

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W-ichtigtuer


Beiträge: 816

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Das durchleuten wird vermute ich gehen. Wenn man den Kasten bergen vermutlich. Leider sehen die alle recht ähnlich aus daher wird die unterscheidung im Feld schwer.

Mal eben EMP ist schon nicht ganz so einfach. Und wenn ich habe mit über die Schirmung der Leitung keine Gedanken gemacht. Kostet ja Geld und mit genug Einkopplung bekommt man schon einige mA zusammen.

Warum brauche ich ein Ventil? Ich hatte nicht vor Flüssigkeiten zu regeln Nice und der Fall des "kein Saft mehr" wurde ja schon behandelt.

Bauschaum ist eigentlich ne gute Idee...ist sogar garnicht mal so teuer. Müsste ich mal ausprobieren.
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